Nachmittag zum Vorlesen und Zuhören im Beyond Café in Nittel am 16.09.2026

Wieder in kleiner angenehmer Runde startete der zweite Vorlese- und Zuhörnachmittag der Geschichts- und Kulturfreunde Nittel. Eine Tasse Kaffee und leckerer Kuchen, vom Hausherrn des gemütlichen Cafés für seine Besucher bereitgestellt, diente als Startschuss.  

So gestärkt, begann Marlene Becker aus Onsdorf mit ihrer Geschichte, die sich in Wirklichkeit zugetragen hatte. Das Christkind aus der Weihnachtskrippe in der Kirche war verschwunden, gestohlen? Wer macht denn so was? Ein kleines Mädchen aus dem Dorf hatte Mitleid mit dem in der Kälte nackt in der Krippe liegenden Baby – und nahm es mit nach Hause, um ihm sein Mäntelchen, das es zu Weihnachten bekommen hatte, anzuziehen, damit es nicht mehr frieren muss. Gutes Zureden des Großvaters brachte das Mädchen zur Einsicht, es trug das Christkind wieder zurück in seine Krippe im Stall. 

In das Internatsleben im Kloster Karthaus von der Schulzeit bis ins hohe Alter gab die Geschichte von Marlies Becker Einblick. Mädchen wurden zu Hausfrauen ausgebildet, Kochen, Hausarbeit und Sozialarbeit gehörten zum täglichen Unterricht.

Der Name Windhof in Nittel kommt von viel Wind, was bis heute die Bewohner, die Fußballer und Tennisspieler zu spüren bekommen, berichtete Hans-Josef Wietor. Im Jahr 1949 fragten Nitteler Bürger bei der Gemeinde nach, ob sie die bis dahin brach liegenden Flächen bei dem damals schon existierenden Forsthaus bebauen könnten. Die Gemeinde stimmte dem Anliegen zu. Die Fläche wurde unter Bauwilligen verlost unter der Auflage, dass das erworbene Grundstück innerhalb von 5 Jahren bebaut sein müsse, sonst geht es an die Gemeinde Nittel zurück. Der Quadratmeterpreis wurde damals auf 0,30 DM/qm festgelegt. In den 70er Jahren kamen dann die Sportplätze für Tennis und Fußball dazu.

Dass Kaffeefahrten aus Nittel  seit den 70er Jahren oftmals eher einer Karnevalsgesellschaft glichen, las Christl Bingas in einer Geschichte von Karin Michaeli aus der Darfscheel vor. Ebenso fröhlich ging es im Wingert bei der Weinlese zu, als noch  die Maria, das Friedchen, das Gretel und das Anna – und glücklicherweise auch der Hottenträger Peli, der wusste, wie man Erntehelferinnen am besten ärgern kann, zur Lese nach Nittel kamen. Auch diese amüsante Geschichte schrieb Karin Michaeli für die Darfscheel.

Den Vorlesenden hat sich auch Agnes Müller angeschlossen und einen sehr anschaulichen, wunderbaren Bericht über eine Almwanderung in den Bayrischen und Vorarlberger Alpen den Zuhörenden präsentiert. Aufstieg ab 2 Uhr morgens, rotgeränderte Wolken vor Sonnenaufgang am Gipfelkreuz, wärmende Sonne im Rücken beim Abstieg, Empfang vom Mittagsläuten in Wangen. Zu Hause erschöpft, Blasen an den Füßen und schmerzende Knie, aber glücklich über das Erlebte. 

Die aus Cuxhaven Anfang des Jahres zugereiste Nittel-Neubürgerin ist Renate Blohn-Buck, die uns zum Einstand ein heimatliches Lied in Platt vorsang, dessen Refrain wir allerdings aufgrund von Sprachschwierigkeiten leider nicht von Herzen mitsingen konnten. Das Gelächter war groß! Der integrative Anfang glänzend geschafft. 

Die Zuhörenden erlebten bei allem Vorgelesenen großes Kino im Kopf, viele eigene Erinnerungen wurden wach, was immer wieder zu zusätzlichen kleinen Redebeiträgen zwischen den Lesungen  führte. 

Alle fühlten sich wohl und waren damit einverstanden, dass diese Reihe fortgesetzt werden soll mit zwei Terminen im Jahr  – jeweils im März und September. (Text: Christl Bingas, Foto: Verein)

Historischer Rundgang in Nittel 2026

Die Dörfer an der Obermosel haben im Laufe der Jahrhunderte eine sehr abwechslungsreiche und interessante Geschichte durchlebt, so auch Nittel, Köllig und Rehlingen.

Die Geschichte eines Ortes prägt den Menschen mit all ihren Auswirkungen, der Mensch wiederum beeinflusst die Geschichte durch sein Handeln und Tun. Ein Geben und ein Nehmen. So sind die Geschichte eines Ortes und die seiner Bewohner untrennbar miteinander verbunden.

Der Verein der Geschichts- und Kulturfreunde Nittel e.V. hatte auch in diesem Jahr wieder zu einer historischen Wanderung eingeladen. 30 sehr interessierte Personen wollten mehr von der Geschichte und den Ereignissen im Ort wissen und begaben sich bei schönem Sonnenschein mit auf den Weg.

Hans-Josef Wietor, der Vorsitzende des Vereines, führte die Gruppe zu besonderen Plätzen in Nittel und erzählte über deren Geschichte, von manchen heute lustig anmutenden Geschehnissen, aber auch von manchen weniger lustigen Ereignissen.

Zunächst konnten die Teilnehmer ein Relikt aus der Urzeit betrachten. Es handelt sich um ein Teilstück eines Stoßzahnes eines Mammuts, das bei der Sanierung des Eisenbahntunnels gefunden wurde. Das Mammut verendete nachweislich vor 42000 Jahren! 

Der Bereich an der Obermosel war zunächst von den Kelten besiedelt. Im 1. Jahrhundert v.Chr. folgten die Römer. Im 5. Jahrhundert nach Christus endete die römische Dominanz und die Franken übernahmen die Herrschaft. Sie alle hinterließen vielerlei Zeugnisse ihres Daseins.  (Foto: Die Römer u.a. einen Ziegelbrennofen in Rehlingen.)

In den 15., 16., und 17. Jahrhunderten war Mitteleuropa von vielen Kriegen, von vielen Missernten und Kälteeinbrüchen gezeichnet. Besonders für die Missernten und die Kälteeinbrüche suchte man nach Schuldigen. Schließlich fand man sie in Menschen die „im Verdacht standen“ als „Hexen“ zu wirken. Auch Nittel wurden von diesem Zeitgeist erfasst denn auch in Nittel wurden „Hexen“ hingerichtet, so wie im gesamten Bereich von Mitteleuropa.

Auch die rasante Entwicklung des Wein- und Ackerbaus seit dem Ende des Weltkrieges wurden an Hand von zahlreichen Fotos dokumentiert und nachverfolgt. So gestaltete sich die Traubenlese im Jahr 1940, damals noch mit 2 PS vor dem Gefährt.

Viele Begebenheiten wurden mit Fotos dokumentiert, z.B. von Nitteler Straßen, von Gebäuden in den 60er Jahren, von den Bartmännern von 1929, Ortsansichten von 1900, das Nitteler Wappen und vieles mehr. 

Die Kirche hat eine lange Geschichte in Nittel. Die erste Kirche wurde vermutlich schon im 8. Jahrhundert errichtet. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche erneuert. Dabei blieb von der vorherigen Kirche nur ein Teil des Kirchturmes erhalten, der auch heute noch Bestandteil des jetzigen Kirchengebäudes ist.  (Foto: Altarraum vor dem Umbau 1930.)

In den 1930er Jahren war die Kirche zu klein und wurde dem entsprechend vergrößert. 

Vor etwa 100 Jahren wurden in dem damaligen Pfarrgarten 6500 Münzen vergraben. Dieser Münzschatz wurde von Hans-Josef Wietor gefunden und zum Landesmuseum Trier gegeben. Dort wurde festgestellt, dass es sich hauptsächlich um Münzen handelte, die durch eine Inflation wertlos geworden waren. Es wurde vermutet, dass diese wertlosen Münzen in der Kirche im Klingelbeutel „entsorgt“ wurden. Und die Münzen wurden später dann im Erdreich des damaligen Pfarrgartens vergraben. Daher wurde dem Fund beim Landesmuseum der Name „Klingelbeutelschatz“ vergeben. (Foto: Trierer Notgeld aus dem Klingelbeutelschatz)

Ein Foto das H.-J. Wietor zeigte wurde von den Teilnehmern erstaunt und lächelnd betrachtet. Es zeigte ein Pferd und seinen Reiter die nach getaner Arbeit wohl sehr durstig waren und sich zur Gaststätte Holbach begeben hatten. Der Durst war so groß, dass sie sich zusammen direkt in die Wirtsstube und zum Tresen begaben. Dort bestellte der Reiter Getränke für sich und sein Pferd. Womit der Reiter und das Pferd ihren Durst löschten, wurde leider nicht überliefert.

Abschließend bedankte Hans-Josef Wietor sich bei den Teilnehmern die an der Geschichte sehr interessiert waren und bei dem Rundgang zudem auch viel Spaß hatten. (Text: H-J. Wietor, Fotos: I. Posaric)

Nachmittag zum Vorlesen und Zuhören im neuen Beyond Café in Nittel 

Es war ein sehr gemütlicher Nachmittag mit Vorlesen und Zuhören im gemütlich eingerichteten Beyond Café in der alten Apotheke in Nittel, als Start einer neuen Veranstaltungsreihe der Geschichts- und Kulturfreunde e.V. Nittel.

Vier Vorleserinnen und Vorleser aus Onsdorf und Nittel trafen auf fünf Zuhörerinnen und Zuhörer aus Nittel, Köllig und Onsdorf, eine zwar kleine Gruppe, die aber auch die Möglichkeit der zusätzlichen Kontaktaufnahme und Diskussion eröffnete. 

Aus Onsdorf kam Marlene Becker und berichtete über ein familiäres Ereignis im kalten Nachkriegswinter: einem hageren und kranken Hamsterer, so wurden damals Menschen genannt die bei der Bevölkerung in den Dörfern um Nahrungsmittel oder Kleidung bettelten, füllte zunächst die Mutter der bäuerlichen Familie den Rucksack mit hauseigenen Lebensmitteln. Der Vater schenkte dem frierenden Menschen, der lediglich mit einem dünnen Jäckchen bekleidet war, seine einzige warme Lodenjacke. Der Hamsterer war überwältigt und weinte vor Glück, die Mutter weinte, nachdem der Beschenkte gegangen war. Sie trauerte um die warme Jacke des Vaters.

Ein sehr beeindruckendes Zuhörerlebnis, das reichlich Gesprächsstoff bot, zumal in der heutigen Zeit solche  Ereignisse schier unbemerkt an der Tageordnung sind.

Die lustige Geschichte des ersten WC in Nittel und seine ungewöhnliche Funktion hatte Marlies Becker aus Nittel mitgebracht. Christl Bingas las eine weihnachtliche Familiengeschichte vor, an deren Ende zwei winzige selbstgebastelte Rauschgoldengelchen mit wallendem Haar und winzigen angezündeten Kerzchen plötzlich mit schwarzer Glatze und aufgeweichtem Wachsgesicht auf einem Zweig des geschmückten Weihnachtsbaums standen.

Großen Spaß hatten die Zuhörer an der „Samstagsreinigung“ aus der Darfscheel von Karin Michaeli, eigenen Erinnerungen an das samstägliche Baden im familiären Badewasser tauchten bei den lachenden Zuhörern auf.  

Launige Nitteler Geschichten von Hans-Josef Wietor machten den Zuhörern großen Spaß. Dabei erzählte er von der Entführung eines Nitteler Amtsangehörigen und dessen Inhaftierung in Grevenmacher im Jahr 1558. Es sollte damit die Abschaffung des Zolls für die auf der Mosel vorbeifahrenden Schiffe erpresst werden. Als die Verhandlungen zu keinem Ergebnis führten, entschlossen die Nitteler Bürger einen Amtsangehörigen aus Grevenmacher zu entführen. Gesagt und getan. Danach wurden die beiden entführten Personen gegeneinander ausgetauscht, die Zölle weiterhin erhoben.

Interessante Aspekte ergeben sich aus dem Wirken der Ritter des Tempelherrenordens, vielleicht auch in Nittel. Einiges spricht dafür. In der Felswand oberhalb Nittels befindet sich eine Höhle die auch heute noch als „Tempelherrenloch“ bezeichnet wird. Sie könnte den Rittern damals als Zufluchtsort gedient haben, oder vielleicht auch den ersten Christen in diesem Bereich.

Die Tempelritter erbauten in unserer Heimat auch zahlreiche Kirchen und Kapellen. Die Gotteshäuser waren meist der Heiligen Maria geweiht. Die Kapelle auf dem Berg oberhalb von Nittel könnte auch von den Tempelrittern errichtet worden sein, denn sie wurde bis ins 19. Jahrhundert als Marienkapelle bezeichnet. Später bezeichnet man die Kapelle auch als Rochuskapelle.

Nach Beendigung der Vorlesezeit gab es gute und anregende Gespräche und alle Anwesenden freuen sich schon jetzt auf die nächste Vorlese-Zuhör-Stunde am 16.9.2026, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. (Text: Christl Bingas, Foto: Verein)

Historischer Rundgang, durch die Geschichte von Nittel, am 30.8.2025

Auch in diesem Jahr und damit schon zum 7. Mal, hatte der Verein der Geschichts- und Kulturfreunde Nittel e.V. wieder zu einem Historischen Rundgang, zu einer Zeitreise durch die Geschichte, eingeladen. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen nutzten 15 Teilnehmer diese Möglichkeit, um mit Spaß und Freude die Geschichte von Nittel zu entdecken.

Hans-Josef Wietor führte die Teilnehmer zu verschiedenen historisch interessanten Punkten im Bereich Nittel. Er berichtete über die seinerzeitigen Geschehnisse und erzählte dazu kleine Anekdoten und kuriose Geschichten die sich einst zugetragen haben.

Um das Erzählte sichtbar werden zu lassen wurden Vergrößerungen von besonderen historischen Fotos gezeigt. So konnten sich die Teilnehmer einen Eindruck davon machen, wie z.B. die Straßen und Gebäude vor 100 Jahren und auch nach dem II. Weltkrieg in Nittel aussahen.

An der Mosel angekommen wurden an Hand von Fotos die verschiedenen Gesichter der Mosel, bei Hochwasser, bei Niedrigwasser und vor deren Kanalisation in den 1960er Jahren gezeigt und die Auswirkungen auf die Menschen die in Nittel lebten verdeutlicht. Zunächst wurde die Mosel betrachtet und mehrere Fotos belegten, dass die Mosel sehr unterschiedliche Gesichter zeigen kann. 

So wurden in den 40er Jahren, bei einem extremen Niedrigwasser, kurzerhand Fahrzeuge organisiert und schon konnte ein wunderbares Fest mitten in der Mosel gefeiert werden. Aber die Mosel kann auch anders. Im Frühjahr 1883 zeigte sie bei zwei Hochwassern ein ganz anderes Gesicht, das noch vielen Nittelern in Erinnerung geblieben ist.

Die Mosel war zu allen Zeiten die Lebensader für Mensch und Tier. Davon zeugt auch der Fund eines Teiles eines Stoßzahnes eines Mammuts beim Umbau des Eisenbahntunnels im Jahr 2009. Mittels einer Radiokarbon Untersuchung wurde festgestellt, dass dieses Mammut nachweislich vor 45.000 Jahren ums Leben gekommen ist. Dieses sehr seltene und interessante Relikt war besonders interessant und konnte direkt in Augenschein genommen werden.

In der Moselstraße angekommen berichtete Hans-Josef Wietor von dem ersten „Schulzentrum“ in Nittel. Denn dort befanden sich die ersten beiden Nitteler Schulen, fast in direkter Nachbarschaft.Hier konnte ein besonderes Relikt der Nitteler Geschichte betrachtet werden. Es war der Stamm einer Eiche der in der ersten Schule in Nittel verbaut worden war. Mittels einer dendrochronologischen Untersuchung des Rheinischen Landesmuseums Trier wurde festgestellt, dass diese Eiche um das Jahr 1740 gefällt wurde. Der Balken war dann in der damaligen Schule verbaut worden. Fast 100 Jahre später, am 30.September 1844 geriet das Strohdach der Schule während des Unterrichtes in Brand. Die Kinder flüchteten in Panik vor dem Feuer die enge Stiege hinunter zum Ausgang. Bei diesem schlimmen Ereignis verloren zwei Kinder ihr Leben. 

Der vorgenannte Eichenbalken, der bei dem Brand der Schule vom Feuer stark in Mitleidenschaft gezogen worden war, wurde in dem ehemaligen Schulgebäude wieder verbaut und diente als Tragbalken bis zum Abriss des einstigen und ersten Schulgebäudes im Jahr 2021.

Während des Rundganges wurden mehrfach Bildvergrößerungen gezeigt die dokumentierten wie die Straßen sich nach dem II. Weltkrieg darstellten.

Unterwegs wurden weitere Fotos von Nitteler Besonderheiten gezeigt, z.B. der Schweinehirt der die Tiere alltäglich durch das Dorf führte, ein Pferd, welches in der Gaststätte von Holbachs Gretel am Tresen stand und vermutlich oder hoffentlich auch etwas zu trinken bekam.

Der Weg führte auch zum Halfenhaus in der Moselstraße. 

Auch über die Pfarrkirche St. Martin und das ehemaligen Pfarrhaus gab es viel Interessantes zu berichten, u.a. auch, dass die erste Kirche in Nittel vermutlich in der fränkischen Zeit, im 8. Jahrhundert erbaut wurde. Die Entstehungsgeschichte des ehemaligen Pfarrhauses zeigt auf, dass es auch in früheren Zeiten manchmal sehr lange dauern konnte bis ein Gebäude errichtet wurde. Im Jahr 1685 nahm der Pfarrer Gerardus Heuart den Gläubigen das Versprechen ab, ein Pfarrhaus zu errichten. Das Pfarrhaus sollte unterhalb der Kirche errichtet werden. Tatsächlich wurde dann aber erst im Jahr 1755 mit dem Bau des Pfarrhauses begonnen.

Der Verein der Geschichts- und Kulturfreunde Nittel freut sich sehr über die Teilnahme der sehr an der Geschichte interessierten Personen am Rundgang.

So ist der „Historische Rundgang“ ein kleines Mosaiksteinchen, um die Geschichte und die Menschen im Ort näher zusammen zu bringen und die Geschichte von Nittel, Köllig und Rehlingen zu erkunden, wahrzunehmen und zu bewahren.

Hans-Josef Wietor

Historischer Rundgang in Nittel am 30.08.2025

Gemeinsam die Geschichte von Nittel, Köllig und Rehlingen erkunden, wahrnehmen und bewahren!

Zu einem etwa 1,5-stündigen Rundgang durch die Geschichte von Nittel lädt der Verein  Geschichts-und Kulturfreunde Nittel e.V.  alle Interessierten herzlich ein. 

Die Teilnehmer werden unterwegs an geschichtlich relevanten Stellen in Nittel viele interessante Informationen erhalten und dabei einiges über das Leben und die Menschen aus den zurückliegenden Epochen erfahren. Dabei werden auch besondere Anekdoten und Geschichten die sich zugetragen haben, erzählt. Zudem werden einzigartige Fundstücke aus den vergangenen Jahrhunderten gezeigt und die Geschichte dadurch veranschaulicht.

Die Wanderung wird geführt von Hans-Josef Wietor, der die „Geschichte des Ortes Nittel“ in einem gleichnamigen Buch beschrieben hat und Vorsitzender des Vereines ist.

Termin: Samstag, 30. August 2025

Beginn: 13.00 Uhr

Dauer: ca. 1,5 Stunden

Treffpunkt: Dorfplatz Nittel

Wir freuen uns sehr über alle teilnehmenden Personen die mehr über die Geschichte und das Leben der Menschen in Nittel und an der Obermosel erfahren wollen.